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Und mich ergreift ein längst entwöhntes Sehnen

Da will ich nun seit 4 Tagen einen Nachtrag schreiben, aber weiß absolut nicht wie und was. Was hat mich beeindruckt? Diese Endgültigkeit! Die vielleicht 50 Minuten hatten alles, Hoffnung Entäuschung, Freude, Leid, Schmerz ... und Endgültigkeit. Leider fällt mir kein anderes Word dafür ein. Ich weiß wie irgendjemand im Internet zu dieser Folge gefragt hat ob es eine weitere Staffel gibt. Wenn man die Folge gesehen hat, kennt man die Antwort. Wahnsinn. Weder gut noch böse, ich kann es nicht einschätzen, noch nicht oder werde ich es nie können? Oder liegt die Hoffnung darin? 4 Jahre, 10 Jahre? Die Gemeinsamkeit? Hoffnung!? Ich glaube es, ich wußte es. Was mich traurig macht ist nicht diese Zeit, sondern das wissen das man in dieser Zeit hoffen kann, weil es bei beiden nie so endgültig war, wie der Rest. Einsicht? Ich hoffe nicht. Am Montag zu Fuß zuück gegangen, den gleichen Weg wie so oft vor 2 Jahren, unbeschreiblich, zu sehen wie die Blätter vom Wind fort geweht werden, an einem vorbei und man mittendrin steht, während Mark singt und spielt das alles ist wie es ist. Ist es das? Das wäre Einsicht, selbst wenn es positiv wäre, ... ich hoffe es nicht. Warum? Was könnte man verlieren? Nichts wenn man sich über das Ende von O.C. mehr Gedanken macht als um sich und darüber ehrlich froh ist, oder froh sein kann, aber das wäre Einsicht. Und nicht selten man sihc wünscht nocheinmal hier langzugehen, mit dem Wissen was man heute hat, was wichtig ist, was unwichtig ist, was einem etwas bedeuten sollte, und was nicht und so betrügt man sich oft mit dem Gedanken wie es wäre und sein könnte. Irgendwann hat man sich dafür entschieden, für alles... auch wenn die Gründe für einen nachvollziehbar sind und man da der einzigste ist, was bedeuten müßte das man sich wegen dieser Gedanken keine Sorgen machen bräuchte, ich bin ich, warum macht man es trotzdem? warum? ...

Ich weiß nicht ob ich mir die Folge nochmal angugen soll. Die Erinnerung und das Gefühl was so seltsam, merkwürdig war und geholfen hat realitätsfremd zu sein, wird verblasen, schon jetzt, aber diese Einmaligkeit sollte man doch deshalb nicht aufgeben oder? Seltsam. Sehr seltsam. Und so klammert man sich an eine Hoffnung, so verwegen und weltfremd sie 10 Jahre erscheint, ändert das nichts an der Entschloßenheit, worum ich ihn bis heute beneide. Vielleicht muss ich das gar nicht, vielleicht hätte er änders geurteilt, vielleicht hätte er ehrlich wie ich geurteilt, vielleicht hätte er mich verstanden. 4 Jahre, so unrealistisch wie es scheint, er hatte nichts verloren, zu diesem Zeitpunkt nicht, darum ist er zu beneiden. Und genau an der Stelle sollte einem bewußt werden, wie verschieden man doch ist, von Menschen mit denen man sich so gerne vergleichen möchte. Warum? Weil man hofft oder sonst keinen kennt der einem ähnlicher ist, der einem helfen könnte.

23.11.07 04:33
 


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